{"id":1147,"date":"2023-06-06T13:32:32","date_gmt":"2023-06-06T11:32:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.isrec.ch\/histoire\/"},"modified":"2024-03-13T17:04:41","modified_gmt":"2024-03-13T16:04:41","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/die-stiftung\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"wp-bootstrap-blocks-row row\">\n\t\n\n<div class=\"col-12 col-md-8\">\n\t\t\t\n\n<div class=\"intro-text\">\n<p class=\"align-left\"><strong>Die am 18. Juni 1964 gegr\u00fcndete <\/strong><strong>ISREC Stiftung ist eine private, gemeinn\u00fctzige Stiftung.<\/strong><\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Die ISREC-Stiftung wurde am 18. Juni 1964 auf Anregung ihres Pr\u00e4sidenten Rodolphe Stadler und ihres Direktors und Mitbegr\u00fcnders, Prof. Henri Isliker, gegr\u00fcndet. Das Hauptanliegen der Stiftung war der Aufbau des Schweizerischen Instituts f\u00fcr experimentelle Krebsforschung (ISREC) unter der F\u00fchrung von Prof. Isliker.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Verlauf der letzten sechzig&nbsp;Jahren sassen mehr als 150 Schweizer und ausl\u00e4ndische Pers\u00f6nlichkeiten, darunter f\u00fcnf Nobelpreistr\u00e4ger, im Stiftungsrat oder im Wissenschaftlichen Rat der ISREC Stiftung. <\/p>\n\n\n\n<p>Das Institut war unter anderem an bedeutenden Forschungen und Entdeckungen in den Bereichen der Mutagenese, der Reparatur und genomischen Instabilit\u00e4t, der Immunologie, der Immuntherapie, des Zellzyklus, der Viren und Tumore, der Onkogene, der Zelldifferenzierung und der Bioinformatik beteiligt. <\/p>\n\n\n\n<p>Von Wissenschaftlern geleistete und durch die Stiftung unterst\u00fctzte Arbeiten tragen zu einem besseren Verst\u00e4ndnis der Mechanismen von Krebszellen bei und erm\u00f6glichen die Identifizierung neuer therapeutischer Ziele f\u00fcr Erkrankungen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p>Seit 2008 besteht das ISREC aus zwei verschiedenen, unabh\u00e4ngigen Einheiten:<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"http:\/\/isrec.epfl.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>L\u2019ISREC@EPFL&nbsp;<\/strong><\/a>&#8211; das Schweizerische Institut f\u00fcr experimentelle Krebsforschung, das der Fakult\u00e4t f\u00fcr Lebenswissenschaften der EPFL angegliedert ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Die ISREC Stiftung<\/strong>,<\/strong> eine anerkannte gemeinn\u00fctzige Einrichtung, die unter der Aufsicht des Bundes steht.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Die ISREC-Stiftung in 15 Schl\u00fcsseldaten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1924<\/strong> &#8211; Gr\u00fcndung des Westschweizer Anti-Krebs-Zentrums (Centre Anticanc\u00e9reux Romand: CACR) in Lausanne. Dieses Zentrum wurde von den Professoren Alfred Rossselet und Andr\u00e9 de Coulon gegr\u00fcndet wurde, &nbsp;befasst sich mit Forschung, aber auch mit therapeutischen Fragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1957<\/strong> &#8211; Das CACR konzentriert sich ganz auf die wissenschaftliche Forschung. Die \u00fcbrigen, eher lokal orientierten Aspekte, wie zum Beispiel sozialmedizinische Arbeit oder Pr\u00e4vention, werden in der Folge von den kantonalen Krebsligen \u00fcbernommen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>18.06.1964<\/strong> &#8211; Dank den Bem\u00fchungen von Herrn Rodolphe Stadler (Pr\u00e4sident seit 1951) und einer bemerkenswerten Solidarit\u00e4t seitens der Deutschschweizer mit ihren Freunden in der Romandie kann das ISREC endlich im Geb\u00e4ude der Rue du Bugnon offiziell als Schweizer Stiftung gegr\u00fcndet werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1964<\/strong> &#8211; Das Institut z\u00e4hlt 48 Mitarbeiter. Direktor und Mitbegr\u00fcnder ist Prof. Henri Isliker.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1972<\/strong> &#8211; Nationalrat Jean-Jacques Cevey \u00fcbernimmt die Pr\u00e4sidentschaft. Von nun an widmet er sich der Aufgabe, die finanzielle Basis des Instituts zu konsolidieren und ihm in Epalinges ein den Anforderungen entsprechendes Forschungsgeb\u00e4ude zu verschaffen. Dies gelingt mit Hilfe des Bundes, des Kantons Waadt, der Schweizerischen Krebsliga und der Westschweizer Lotterie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1973<\/strong> &#8211; Die Zusammenarbeit des ISREC mit dem Institut f\u00fcr Biochemie, der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Ludwig Institut f\u00fcr Krebsforschung erlaubt es, eine Zahl von mehr als 150 Wissenschaftern zu erreichen. Der verf\u00fcgbare Raum im Laboratoriumsgeb\u00e4ude an der Rue du Bugnon gen\u00fcgt bei weitem nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1976<\/strong> &#8211; Einweihung des neuen Geb\u00e4udes im Oktober, in Anwesenheit von Bundesrat H. H\u00fcrlimann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1978<\/strong> &#8211; Nach 18 Jahren im Dienste des CACR und sp\u00e4ter des ISREC zieht sich Gr\u00fcndungspr\u00e4sident Prof. Henri Isliker zur\u00fcck. Er \u00fcbergibt den Stab an Prof. Bernhard Hirt, der das ISREC ebenfalls 18 Jahre leitet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1994<\/strong> &#8211; Professor Georges Muller wird zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1996<\/strong> &#8211; Prof. Michel Aguet \u00fcbernimmt die Direktion. Neben den traditionellen wissenschaftlichen Arbeiten ist es seine erkl\u00e4rte Politik, die Zusammenarbeit mit der klinischen und angewandten Forschung zu f\u00f6rdern, zu entwickeln und zu unterhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2001<\/strong> &#8211; Das ISREC wird zum sogenannten \u201eLeading House\u201c des Nationalen Forschungsschwerpunktes (NFS) &#8220;Molekulare Onkologie&#8221; ernannt. Dieses Projekt unterst\u00fctzt ebenfalls die Partnerinstitutionen des Zentrums, das Ludwig Institut f\u00fcr Krebsforschung und das Institut f\u00fcr Biochemie. Es erm\u00f6glicht neue Br\u00fcckenschl\u00e4ge zwischen der Grundlagenforschung und der klinischen Forschung.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2005<\/strong> &#8211; Herr Yves J. Paternot wird zum Pr\u00e4sidenten gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2008<\/strong> &#8211; Eingliederung der Forschungsgruppen des ISREC in die EPFL \u2013 Fakult\u00e4t f\u00fcr Lebenswissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2018<\/strong> &#8211; Einweihung der AGORA &#8211; P\u00f4le de recherche sur le cancer. Dieses 2013 von der ISREC-Stiftung initiierte Zentrum ist das Ergebnis einer Partnerschaft zwischen dem CHUV, der UNIL, der EPFL, dem LICR, der HUG und der UNIGE. Unter einem Dach sind Mediziner, Biologen, Genetiker, Immunologen, Bioinformatiker und Bioingenieure vereint, um die zahlreichen Herausforderungen dieser Krankheit anzugehen und neue Therapieans\u00e4tze f\u00fcr Patienten zu entwickeln und umzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Heute<\/strong> &#8211; Die ISREC Stiftung setzt sich t\u00e4glich f\u00fcr die F\u00f6rderung von Krebsforschungsprojekten, die ein breites Innovationspotential sowohl in diagnostischer als auch in therapeutischer Hinsicht aufweisen, ein.&nbsp;<\/p>\n\n\t<\/div>\n\n\n\n<div class=\"col-12 col-md-4\">\n\t\t\t\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">ISREC Stiftung<\/h4>\n\n\n\n<p>Rue du Bugnon 25A<br>CH-1005 Lausanne \/ Suisse<br>CCP 10-3224-9<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kontaktieren Sie uns<\/h4>\n\n\n\n<p><a href=\"tel:+41216530716\">+41 21 653 07 16<\/a><\/p>\n\n\t<\/div>\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":10,"featured_media":5052,"parent":1189,"menu_order":15,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1147","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1147","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/10"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1147"}],"version-history":[{"count":13,"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1147\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5716,"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1147\/revisions\/5716"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/1189"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5052"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.isrec.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1147"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}