Wir gratulieren Prof. Mikaël Pittet, Inhaber des ISREC Lehrstuhls für Immunonkologie, zu seiner Ernennung zum ordentlichen Mitglied des Lausanner Zweigs des Ludwig Krebsforschungsinstituts. Die ISREC Stiftung ist stolz darauf, eine neue Generation von Forschenden, welche die Hoffnung auf zukünftige Durchbrüche in der Krebsforschung verkörpert, zu unterstützen.

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Die BET-Plattform leistet einen direkten Beitrag zur Verwirklichung der Vision des AGORA-Zentrums als Forschungs-Cluster, der interdisziplinäre Interaktionen und Innovationen fördert, um Krebspatienten auf schnellerem Weg effizienter helfen zu können.

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Unterstützung von 5 Studenten im Rahmen des „Summer Research Program for Undergraduate Students“ der EPFL Fakultät der Lebenswissenschaften und von 1 Student im Rahmen des „Summer Undergraduate Research Program“ der Fakultät für Biologie und Medizin der Universität Lausanne.
Während diesen acht Praktikumswochen können auserwählte junge Biologie- oder Medizinstudentinnen und -studenten zum ersten Mal die Welt der Forschung entdecken und so bereichernde Erfahrungen sammeln und neue Kontakte auf internationaler Ebene knüpfen.

Mehr Informationen (auf Englisch) SUR (UNIL) – SRP (EPFL)

Trotz wissenschaftlicher Fortschritte und des stetigen Anstiegs der Remissionsraten sind zahlreiche Krebsarten nach wie vor unheilbar. Neue Behandlungen, darunter die Immuntherapie, könnten diese Sachlage zumindest teilweise ändern.

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Die ISREC Stiftung und das Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV) geben die Finanzierung der klinischen Umsetzung einer Spitzentechnologie auf dem Gebiet der Strahlentherapie bekannt. Mit dieser Technologie sollen die resistentesten Krebsarten behandelt werden können. Die innovative Weiterentwicklung der Strahlentherapie tötet Tumorzellen selektiv ab, ohne dabei das gesunde Gewebe anzugreifen. Sie könnte dazu dienen, mittels FLASH Therapie Patienten zu behandeln, die an ganz unterschiedlichen Krebsarten leiden. Eine Umsetzung dieser Technologie im klinischen Bereich wäre eine Weltneuheit. Die Zuwendung in Höhe von 25 Millionen Schweizer Franken ermöglicht eine Erweiterung der Bestrebungen des CHUVs, Innovationen auf dem Gebiet der Strahlenonkologie zu entwickeln. So können die Fachleute des Universitätsspitals in Lausanne mit Experten auf dem Gebiet der Teilchenbeschleunigungstechnologie im CERN zusammenarbeiten, um eine FLASH-Strahlentherapie-Plattform zu entwerfen und zu bauen.

Dieses Projekt wird durch eine private Spende der BILTEMA Stiftung an die ISREC Stiftung finanziert.

Pressemitteilung

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Erfahren Sie mehr über die Forschungsarbeiten von Prof. Mikaël Pittet, Inhaber des ISREC Lehrstuhls für Immunonkologie an der UNIGE. Ans Licht gebracht haben diese die Unterschiede zwischen schädlichen Begleiterscheinungen der Immuntherapien und den erwünschten Wirkungen, die sich gegen Tumorzellen richten. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung von gezielteren, wirksameren und weniger gefährlichen Therapieansätzen für Krebspatienten.

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Erfahren Sie hier mehr über die Forschungsarbeit von Prof. Denis Migliorini, Inhaber des ISREC Lehrstuhls für Hirntumorimmunologie.

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Seit mehr als fünfzig Jahren unterstützt die ISREC Stiftung die Krebsforschung. In den vergangenen Jahrzehnten hat die Arbeit der unterstützten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu einem besseren Verständnis der dem Krebs unterliegenden Mechanismen beigetragen und zur Identifizierung neuer therapeutischer Zielstrukturen geführt. Dank dem neu erbauten AGORA – Pôle de recherche sur le cancer intensiviert sich der interdisziplinäre Austausch, was langfristig zu gezielteren Fortschritten und einer rascheren Verbesserung der Krebstherapien führen wird.

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Eine bewusste Wahl des Verhütungsmittels kann Brustkrebs verhindern. Die Forschungsgruppen von Prof. Cathrin Brisken, MD PhD an der Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne, konnten in einer Studie zeigen, dass eine bewusstere Wahl der Verhütungsmittel in Bezug auf ihre Zusammensetzung Kontrazeptiva-bedingten Brustkrebs verhindern kann. Die ISREC Stiftung war an den Forschungsarbeiten von Prof. Brisken finanziell beteiligt.

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