26. Ausgabe dieses vom Team Girard organisierten Rennens.

Seit 1998 veranstaltet der Club Team Girard ein jährliches Oldtimer-Treffen und -Rennen mit Eigentümern, Fahrern und Fans. Ein Teil der Einnahmen kommt der ISREC Stiftung zugute. 

Für mehr Informationen (auf Französisch) Team-Girard rétrospective de la course de Corcelles-le-Jorat

Ganz herzlich gratulieren wir Prof. George Coukos, dem Direktor des Departements für Onkologie | UNIL-CHUV. Für seine Pionierleistungen im Bereich der Krebsimmuntherapien wurde er kürzlich von der Society for Immunotherapy of Cancer (SITC) geehrt. Die ISREC Stiftung freut sich, mit einem Wissenschafter zusammenarbeiten zu dürfen, der den Geist der translationalen Innovation verkörpert und neue Wege in der Krebsbehandlung beschreitet. 

Link zur Webseite der SITC (auf Englisch) : Académie d’immuno-oncologie – Société d’immunothérapie du cancer (SITC)

Elisa Oricchio, derzeitige Direktorin der ISREC@EPFL, hatte von 2014 bis 2020 den Lehrstuhl für translationale Onkologie der ISREC Stiftung inne.

Diese Auszeichnung ist eine wohlverdiente Anerkennung für ihr ausserordentliches Engagement zugunsten der biomedizinischen Forschung.

Mehr Informationen (auf Englisch): Elisa Oricchio and Andrew Oates elected EMBO Members – EPFL

Forschende an der Universität Genf und am CHUV (Universitätsspital Lausanne) haben herausgefunden, dass bestimmte Immunzellen, die lange Zeit als zweitrangig galten, so umprogrammiert werden können, dass sie Krebszellen direkt angreifen. Diese vielversprechende Entdeckung ebnet den Weg für schnellere und wirksamere personalisierte Behandlungen, auch bei Kindern.

Die ISREC Stiftung ist stolz darauf, dieses Projekt zu unterstützen. Es wird gemeinsam von der Universität Genf und dem CHUV durchgeführt, unter der Leitung von Prof. Camilla Jandus, MD PD MERc Francesco Ceppi und Prof. George Coukos. Das Ziel der Wissenschafter besteht darin, die Immuntherapie für den Kampf gegen Krebs zu stärken.

Dieses Forschungsvorhaben entspricht voll und ganz unserer Mission, translationale Forschung, die eine Brücke zwischen Labor und Krankenbett schlägt, zu unterstützen.

Wir gratulieren den engagierten Teams ganz herzlich und danken allen, die zu diesen Fortschritten beitragen! Mehr Informationen (auf Englisch): Cancer: «forgotten» cells go on the offensive – Medias – UNIGE

Erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten und die von uns unterstützten Projekte:

Hier geht es zum Jahresbericht 2024

Seit mehr als sechs Jahrzehnten konzentrieren wir uns auf ein einziges Ziel: die Förderung der Krebsforschung zugunsten der Patienten.

Durch die Unterstützung der innovativsten Projekte, die Bündelung von Fachwissen und die stetige Berücksichtigung der klinischen Auswirkungen tragen wir zur Umsetzung von Grundlagenforschung in konkrete Fortschritte bei.

Den Forschenden, Ärzten, Spendern, Partnern und Freunden, die diese Mission ermöglichen, danken wir von ganzem Herzen.

Lassen Sie uns auch in Zukunft gemeinsam neue Wege für die Medizin beschreiten.

Herzlichen Glückwunsch an Prof. Denis Migliorini und seine Co-Autoren Nicola Vannini, Helen Carrasco Hope und Jana de Sostoa zu ihrer Publikation, in der sie die Rolle der Zellalterung, eines noch wenig erforschten Faktors der CAR-T-Therapie, beschreiben.

Ihre Arbeit schildert die Bedeutung des Nicotinamidadenindinukleotids (NAD) für die Leistungsfähigkeit der CAR-T-Zellen. Somit eröffnen sich neue Möglichkeiten zur Optimierung dieser Therapien für ältere Patienten. 

Die ISREC Stiftung ist stolz darauf, durch den Lehrstuhl von Prof. Migliorini dessen engagierte akademische Forschung im Dienste der Innovation im Bereich der Onkologie zu unterstützen.

Mehr Informationen (auf Englisch) Age-associated nicotinamide adenine dinucleotide decline drives CAR-T cell failure | Nature Cancer

Prof. Denis Migliorini

Unterstützung für Studenten im Rahmen des „Summer Research Program for Undergraduate Students“ der EPFL Fakultät der Lebenswissenschaften und im Rahmen des „Summer Undergraduate Research Program“ der Fakultät für Biologie und Medizin der Universität Lausanne.

Während acht Praktikumswochen können ausgewählte junge Biologie – und Medizinstudentinnen und – studenten erstmals die Welt der Forschung entdecken, dabei bereichernde Erfahrungen sammeln und neue Kontakte auf internationaler Ebene knüpfen.

Das SUR/SRP feiert sein 20. Jubiläum. Wir sind stolz darauf, Teil dieses grossartigen Abenteuers zu sein und Jahr für Jahr zum Erfolg vielversprechender junger Talente beitragen zu können. 

Mehr Informationen (auf Englisch)

Summer Research Program ‒ SV ‐ EPFL und About the SUR Programme UNIL

Die ISREC Stiftung freut sich, das ambitionierte Forschungsprojekt der Gewinnerinnen der ersten TANDEM Projektausschreibung im Jahr 2022, Dr. Virginie Hamel und Dr. Benita Wolf, zu unterstützen. Das Ziel dieses Projektes besteht darin, die CAR-T-Zelltherapie zur Behandlung von bösartigen hämatologischen Erkrankungen – und langfristig auch von soliden Tumoren – sicherer und präziser zu machen.

Die Förderung dieser innovativen Forschungsarbeiten an der Schnittstelle zwischen Grundlagenforschung und Klinik entspricht voll und ganz unserer Mission.

Wir gratulieren den beteiligten Teams ganz herzlich zu ihrem Engagement und den bereits erzielten Fortschritten. Wir freuen uns darauf, die Fortsetzung dieser vielversprechenden Arbeiten zu verfolgen!

Link zur wissenschaftlichen Publikation (auf Englisch): Unveiling the Molecular Architecture of T Cells and Immune Synapses with Cryo-Expansion Microscopy | bioRxiv

Wir gratulieren Prof. Davide Rossi am IOSI (Istituto Oncologico della Svizzera Italiana – EOC) und allen an der SAKK 34/17 Studie beteiligten Teams: Die Ergebnisse dieser Studie wurden soeben in der Zeitschrift BLOOD publiziert. 

Diese Forschungsarbeiten, die von der ISREC Stiftung unterstützt werden, haben zur Entwicklung eines neuen therapeutischen Ansatzes für Patienten mit rezidivierender oder refraktärer chronischer lymphatischer Leukämie geführt: Dabei kommen eine verlängerte Einführungsphase mit Ibrutinib, gefolgt von einer Kombinationstherapie mit Venetoclax zum Einsatz.

Diese Strategie führt zu einer besseren Kontrolle des Tumors, zu einer höheren Rate an kompletten Remissionen und einem geringeren Risiko für das Tumorlyse-Syndrom.

Zum Artikel (auf Englisch): https://lnkd.in/eZ5DqxAK